Serie · Teil 1

Sissy-Verwandlung – Teil 1: Das erste Training

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Die meisten stellen sich Sissy-Training falsch vor. Sie denken an Zwang, an etwas, das einem angetan wird. Bei mir war es umgekehrt: Ich hatte es mir gewünscht, monatelang, hatte es aufgeschrieben und ihr geschickt, ehe ich den Mut verlor. Und an jenem Freitagabend, als ich vor der Tür ihrer Wohnung stand und klingelte, wusste ich, dass ich gleich bekommen würde, worum ich gebeten hatte.

Ich heiße Tobias, ich bin einunddreißig, und die Frau hinter dieser Tür heißt Vivien. Für mich: Herrin Vivien. Das hier ist, wie meine Sissy-Verwandlung begann — mit einer ersten Lektion, die alles änderte.

Vor ihrer Tür

Sie öffnete, und ich vergaß für einen Moment zu atmen. Vivien war Ende dreißig, groß in ihren schwarzen Stiefeln, das dunkle Haar streng zurückgebunden, der Blick ruhig und prüfend. Nichts an ihr wirkte gespielt. Sie musterte mich von oben bis unten, langsam, so wie man Ware mustert.

„Pünktlich”, sagte sie. „Immerhin. Komm rein, ehe dich ein Nachbar sieht.”

Ich trat ein. Die Wohnung roch nach Leder und einem schweren, warmen Parfum. Sie schloss die Tür hinter mir und lehnte sich mit verschränkten Armen dagegen.

„Du hast mir geschrieben, was du willst”, sagte sie. „Sehr ausführlich. Ich habe es zweimal gelesen.” Ein feines Lächeln. „Also sag es mir noch einmal. Laut. Mit deiner eigenen Stimme, nicht versteckt hinter einer Tastatur.”

Meine Kehle war trocken. „Ich … ich möchte, dass Sie mich zu Ihrer Sissy machen, Herrin.”

„Und?” Sie hob eine Augenbraue. „Du hast mehr geschrieben als das.”

Ich schluckte. „Ich möchte trainiert werden. Erzogen. Ich möchte, dass Sie mich erniedrigen.”

„Da ist es.” Sie stieß sich von der Tür ab und kam auf mich zu, bis ich ihr Parfum überall roch. „Wir reden erst über die Regeln, bevor ich dich auch nur anfasse. Das hier ist einvernehmlich, jeder Schritt. Dein Wort ist rot — sagst du es, ist sofort Schluss, ohne Diskussion. Verstanden?”

„Ja, Herrin.”

„Ich frage nicht aus Höflichkeit. Ich will es hören, weil ich es ernst meine.” Ihre Stimme wurde eine Spur weicher. „Sissy-Erniedrigung funktioniert nur, wenn beide es genau so wollen. Ich demütige dich, weil es dich erregt und mich, nicht weil ich dich verachte. Sobald das kippt, hörst du auf zu genießen — und dann hören wir auf. Klar?”

Etwas in mir entspannte sich und spannte sich gleichzeitig an. „Ja, Herrin. Ganz klar.”

„Gut.” Und dann verschwand die Wärme, und die Herrin trat vor. „Dann zieh dich aus, Sissy. Alles. Und leg es ordentlich hin. Ich hasse Unordnung.”

Die erste Lektion

Ich gehorchte. Meine Finger zitterten an den Knöpfen, und ich spürte ihren Blick auf jedem Stück Haut, das ich freilegte. Als ich nackt vor ihr stand, im hellen Flurlicht, ohne etwas, hinter dem ich mich verbergen konnte, kam die Scham heiß in meine Wangen — und mit ihr, unverkennbar, die Erregung. Ich konnte sie nicht verbergen. Sie sah es, natürlich sah sie es, und ihr Lächeln wurde spöttisch.

„Sieh dich an”, sagte sie und ging langsam um mich herum. „Steht schon, kaum dass ich das Wort Sissy ausspreche. Du bist wirklich genau das, wonach es aussieht, oder?” Ihre Hand strich über meinen Rücken, leicht wie eine Feder, und blieb an meinem Nacken liegen. „Sag es. Sag mir, was du bist.”

„Ich bin Ihre Sissy, Herrin.”

„Lauter.”

„Ich bin Ihre Sissy.”

„Braves Mädchen.” Die zwei Worte trafen mich wie ein Stromschlag. Sie sah, wie ich zuckte, und lachte leise. „Oh, das gefällt dir. Gut. Merk dir dieses Gefühl. Das ist die Belohnung, für die du heute arbeiten wirst.”

Sie führte mich in ein Zimmer, in dem an einer Stange Kleidung hing — nicht meine Art von Kleidung. Seidige Dinge, Spitze, ein Paar Strümpfe, die im Licht schimmerten. Auf einem Stuhl lag ein zusammengefaltetes Kleidungsstück, hellrosa.

„Bevor du dich als Sissy fühlen darfst”, sagte Vivien, „musst du aussehen wie eine. Das gehört zum Training. Du wirst nicht gefragt, du wirst angezogen.” Sie hielt die Strümpfe hoch. „Setz dich. Bein hoch.”

Ich setzte mich auf den Rand des Stuhls, und sie kniete sich vor mich — nicht aus Unterwerfung, das machte sie unmissverständlich klar, sondern weil sie dieses eine Mal die Regie über meinen Körper übernahm. Sie rollte den ersten Strumpf über meinen Fuß, meine Wade, langsam, und die glatte Seide auf meiner Haut ließ mich erschauern. Ihre Fingernägel strichen die Innenseite meines Oberschenkels hinauf, als sie den Stoff glattstrich, und ich stöhnte auf, ehe ich es zurückhalten konnte.

„Still”, sagte sie, ohne aufzusehen. „Sissys stöhnen nicht bei einem Strumpf. Was tust du erst, wenn ich dich wirklich anfasse?”

Sie zog mir den zweiten Strumpf an, dann ein Höschen aus Spitze, das eng an mir lag und nichts verbarg. Zuletzt das rosa Kleidungsstück — ein kurzes, glänzendes Kleidchen, das kaum die Oberschenkel bedeckte. Sie drehte mich zu einem großen Spiegel.

„Sieh dich an”, befahl sie und stellte sich hinter mich, die Hände auf meinen Schultern. „Das bist du jetzt. Meine kleine Sissy in Spitze und Seide, hart wie ein Nagel unter dem Höschen. Ist es nicht demütigend?”

Es war. Der Mann im Spiegel, in Rosa, mit dem verräterischen Umriss unter der Spitze, mit den brennenden Wangen — es war die reinste Erniedrigung, und mein Körper feierte jede Sekunde davon. Ich nickte.

„Worte, Sissy.”

„Ja, Herrin. Es ist demütigend.”

„Und?”

„Und ich … ich liebe es.”

„Da haben wir’s.” Ihre Hände glitten von meinen Schultern über meine Brust, hinab über den glänzenden Stoff, bis sie kurz, ganz kurz, über die Spitze zwischen meinen Beinen strich. Ich bäumte mich auf. „Sieh nur, wie brav er zuckt. Aber du bekommst nichts geschenkt heute. Alles, was du willst, musst du dir verdienen.” Ihr Atem war heiß an meinem Ohr. „Und du willst es sehr, nicht wahr?”

„Ja, Herrin. Bitte.”

Bitte. Schön.” Sie drückte mich sanft, aber bestimmt auf die Knie. „Dann fangen wir mit dem an, was eine gute Sissy als Erstes lernt: dass sie da unten hingehört.”

Auf den Knien

Ich kniete vor ihr auf dem weichen Teppich, in Rosa und Spitze, und sah zu ihr auf. Vivien stand über mir, groß in ihren Stiefeln, und die Machtverhältnisse hätten nicht klarer sein können. Sie hatte sich aus dem engen Rock geschält und trug darunter schwarze Wäsche, die zu ihr passte wie eine zweite Haut.

„Hände auf die Oberschenkel”, sagte sie. „Du fasst dich nicht selbst an. Nicht ein einziges Mal, es sei denn, ich erlaube es. Deine Lust gehört heute mir, nicht dir. Verstanden?”

„Ja, Herrin”, flüsterte ich und legte die Hände brav auf meine strumpfbewehrten Schenkel.

Sie trat einen Schritt vor, bis ihr Knie fast meine Wange berührte, und ich roch sie — den warmen, dunklen Duft ihrer Erregung, denn auch sie war nicht unberührt von alldem. Das war die Offenbarung dieses Abends: Sie genoss es genauso. Diese Macht über mich machte sie feucht, und sie ließ mich es riechen, ließ mich wissen, dass ihre Kontrolle keine Pose war, sondern ihre eigene, ganz eigene Lust.

„Du darfst mich mit dem Mund verehren”, sagte sie leise. „Aber nur, weil ich es will. Nicht weil du es dir nimmst. Eine Sissy nimmt sich nichts.”

Sie zog mich am Nacken zu sich, langsam, und ich tat, was sie erlaubte. Ich schmeckte sie durch den dünnen Stoff, hörte, wie ihr Atem tiefer wurde, wie ihre Finger sich in meinem Haar festkrallten, und der Umstand, dass ich hier kniete, angezogen wie eine Sissy, und ihr diente, während ich selbst hart und unberührt blieb, trieb mich fast über die Kante, ohne dass mich jemand anfasste.

„Gut”, stöhnte sie, und das eine Wort war die höchste Auszeichnung des Abends. „Sehr gut, meine Sissy. Vielleicht taugst du ja wirklich etwas.”

Als sie kam, hielt sie sich an meinem Haar fest und ließ mich es hören, jeden Laut, und als sie mich schließlich von sich schob, sah sie auf mich hinunter — verschwitzt, atemlos, triumphierend — und ihr Blick sagte mir, dass sie mich behalten würde.

Was mir versagt blieb

Ich kniete noch immer, zitternd, härter als je zuvor in meinem Leben, und wartete. Sicher würde jetzt meine Belohnung kommen. Ich hatte alles getan, worum sie mich gebeten hatte.

Vivien richtete sich auf, glättete ihr Haar und sah auf mich hinunter, als läse sie meine Gedanken.

„Du denkst, jetzt bist du dran”, sagte sie. Es war keine Frage. „Du denkst, du hast dir das verdient.” Sie ging langsam um mich herum, und ihre Stimme wurde weicher, fast zärtlich — was sie nur gefährlicher machte. „Aber genau das ist die erste echte Lektion, kleine Sissy. Deine Lust gehört mir. Und ich entscheide, wann — und ob — du sie bekommst.”

Ich sah zu ihr auf, ungläubig, flehend, und sie lächelte auf mich herab.

„Zieh dich an. Deine eigenen Sachen. Die Seide bleibt hier, die gehört jetzt mir, so wie du.” Sie strich mir einmal, fast liebevoll, über die Wange. „Du gehst heute nach Hause, genau so, wie du bist — voll, unerlöst, den ganzen Abend an mich denkend. Und wenn du es keine Stunde aushältst und dich selbst anfasst, dann weiß ich es. Glaub mir, ich weiß es immer.”

„Herrin, bitte”, flüsterte ich.

Bitte ist ein schönes Wort.” Sie ging zur Tür, drehte sich noch einmal um, und in ihren Augen lag ein Versprechen, das mir den Atem nahm. „Nächsten Freitag kommst du wieder. Und dann, meine brave Sissy, zeige ich dir, was Training wirklich bedeutet — und wie weit ich gehe, wenn du dich bewährst.”

Sie öffnete die Tür.

„Bis dahin gehörst du mir. Auch wenn du nicht hier bist.”

Fortsetzung folgt

Der nächste Teil ist da.

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